3 Tipps, wie du als FotografIn mehr Umsatz durch Fotobücher generierst!

Aktualisiert: Jan 5

Durch den Verkauf von Fotobüchern kannst du mehr Umsatz mit bestehenden Kunden generieren und ihnen eine zusätzliche Freude zu den Fotos zu schenken.

Dabei ist es zweitrangig, in welcher Sparte man als Fotograf tätig ist, denn die folgenden 3 Tipps sind für Hochzeits-, Familien,- Portrait-  als auch BoudoirfotografInnen anwendbar.


1. SOCIAL MEDIA NUTZEN


Social Media lässt sich hervorragend als Verkaufstool für Fotobücher einsetzen. Das erscheint in erster Linie logisch, aber oft vergisst man das Potenzial hinter den unterschiedlichen Social Media Plattformen. Vor allem bereits bestehende KundInnen folgen dir meist auf deinen Social Media Kanälen und werden so auf deine Dienstleistung aufmerksam. Durch die Reichweite von unterschiedlichsten Zielgruppen werden so aber nicht nur bestehende KundInnen, sondern gleichzeitig auch potenzielle neue KundInnen angesprochen. Voraussetzung ist natürlich auch eine professionelle und gute Qualität deiner Fotobücher und Social Media Posts. Wie du deine Fotobücher attraktiv gestaltest kannst du hier gerne nachlesen:


2. REGELMÄSSIGE ERINNERUNGEN

Auch wenn der Zeitpunkt deines Auftrages schon einige Zeit zurückliegt hast du die Möglichkeit Fotobücher an KundInnen zu verkaufen, die noch keines erworben haben. Als Hochzeitsfotograf könntest du zum Beispiel zum ersten Hochzeitstag, zu Weihnachten oder ähnlichen Anlässen kleine Goodies an deine Kunden versenden. Dazu zählen beispielsweise Rabattcodes, Gutscheine oder persönlich geschriebene Briefe, um deine KundInnen nochmals an dein tolles Angebot zu erinnern. Gerade zu Anlässen freuen sich deine KundInnen besonders über nette Geschenkideen. Gerade dieser Punkt hat mir beim Verkauf meiner Fotobücher schon sehr geholfen.


3. SPIELE MIT OFFENEN KARTEN


Niemand kann ein Produkt kaufen, von dem er/sie nichts weiß. Lass deine KundInnen oder InteressentInnen deshalb unbedingt von Anfang an wissen, dass du Fotobücher anbietest. Du kannst es beiläufig erwähnen, in deiner Preisliste genauer anführen, auf Social Media präsentieren oder eine Produktliste erstellen. Auch in Newslettern kann man gelegentlich subtil darauf hinweisen, dass es bei dir Fotobücher zu erwerben gibt.

Wichtig ist, dass du keine „Dauerwerbesendung“ machst, aber dein Angebot trotzdem immer wieder ins Gedächtnis deiner KundInnen rufst.

Ich hoffe diese drei kleinen Tipps sind für dich ein Denkanstoß gewesen und helfen dir mehr Fotobücher zu verkaufen.


Wenn du noch mehr zu diesem Thema und meiner Fotobuchgestaltung wissen möchtest, dann gibt es hier den richtigen Onlinekurs für dich  - https://www.creativemind-academy.com/fotobuecher


Unter anderem lernst du bei meinem Workshop noch viel mehr über Verkauf, Preisgestaltung, effiziente Abläufe, ansprechende Layoutgestaltung, wichtige Begriffe rund um das Thema Fotobücher und wie du deine Produktpalette zusammenstellst.


Barbara Wenz

www.barbarawenz.com






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