5 Gründe, wieso deine Werbekampagnen nicht funktionieren!

Aktualisiert: Juni 29

Du hast schon mal versucht, Facebook oder Instagram Werbung zu schalten, bisher aber leider ohne großen Erfolg? Unser Tipp: Nicht gleich den Kopf in den Sand stecken! Social Media Ad's sind eine großartige Möglichkeit, um auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen und erfolgreich deine Ziele zu erreichen. Manchmal schleichen sich aber kleine Fehler ein, wenn du versuchst, vor dem Gehen bereits laufen zu lernen.


1. Deine Anzeige ist zu aggressiv

  • "Minus 20% für die ersten fünf Käufer!"

  • "Buche bis heute 18 Uhr und erhalte XY gratis dazu!"

Lockangebote wie diese, können zum richtigen Zeitpunkt sehr erfolgreich sein, allerdings hängt das sehr stark vom jeweiligen Moment und Verkaufsgegenstand ab. Wenn sie aber zu häufig und inhaltlich nicht durchdacht eingesetzt werden, wirken derartige Werbebotschaften schnell aggressiv und erdrückend bei potenziellen KundInnen.

2. Du hast die falsche Zielgruppe ausgewählt

Deine Anzeigen funktionieren nicht, weil die Zielgruppe, die du ausgewählt hast, keinen Bedarf für dein Produkt oder deine Dienstleistung hat. Das kann passieren, wenn du zum Beispiel FotografIn bist und durch das falsche Targeting hauptsächlich andere FotografInnen mit deiner Anzeige ansprichst. Vermeide in Zukunft zu allgemeine Interessen, die auf deine KollegInnen und KonkurrentInnen ebenso zutreffen.

3. Dein Inhalt und das Ziel deiner Anzeige passen nicht zusammen

Du möchtest mit deiner Anzeige viele Kommentare auf dein Posting erreichen, stellst dem Viewer aber keine Frage? Diese und viele andere Unstimmigkeiten zwischen Ziel und Inhalt in deiner Anzeige können dazu führen, dass User nicht die gewünschte Handlung ausführen. Überlege dir immer im Vorfeld, was du erreichen möchtest und erstelle den Inhalt auf Basis deines Ziels.

4. Deine Anzeige ist nicht für die Platzierung optimiert

Du möchtest eine Story-Ad schalten, hast aber nur quadratisches Bildmaterial zur Verfügung? Das könnte problematisch werden, denn Facebook- und Instagram-User haben nur sehr wenig Toleranz für Inhalte, die nicht optimal für die Platzierung formatiert sind. Du kennst das vielleicht auch von querformatigen Videos, die in Stories geteilt werden und du hast nicht die Möglichkeit, dein Smartphone zu drehen, um sie im Fullscreen anzusehen. Versuche in deinen Anzeigen immer Formatfehler, wie diese, zu vermeiden.



5. Deine Botschaft ist nicht klar formuliert

Wenn nicht sofort klar erkenntlich ist, was du mit deiner Anzeige anbietest und welches Problem von potenziellen KundInnen du mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung lösen kannst, dann wird sie sehr wahrscheinlich schlechter performen. Beobachte dich einmal selbst dabei, wie du Social Media Werbung konsumierst und bei welchen Anzeigen du wirklich hängen bleibst und nicht sofort weiter scrollst. Es ist überraschend, wie wenig uns eigentlich bewusst ist, dass wir Werbung extrem gut ausblenden können. Diese Eigenschaft haben wir uns aufgrund der dauerhaften Überbelastung durch Social Media angeeignet. Das stellt Werbetreibende vor die Herausforderung, Inhalte zu kreieren, die so catchy und aufmerksamkeitserregend sind, dass man als User einfach genauer hinschauen muss.

Fazit:

Werbeanzeigen sind keine Wissenschaft, aber ohne das Basiswissen zu den einzelnen Komponenten und ihr Zusammenwirken wirbst du strategielos ins Blaue hinein. Unser Einsteiger-Workshop hilft dir dabei, alle relevanten Tools im Werbeanzeigenmanager kennenzulernen, damit du künftig selbst deine eigenen Erfolge messen kannst.


Möchtest du selbst in die Welt der Werbeanzeigen eintauchen? Dann ist hier der passende Workshop für dich: https://www.creativemind-academy.com/social-media-advertising




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